Sonderprogramm: Branchenfokus Automotive & Anlagen und Maschinenbau

Jeder vierte deutsche Arbeitsplatz in der Automobilindustrie befindet sich in Baden-Württemberg. Mit über 215.000 Beschäftigten erwirtschaftet der zweitgrößte Industriearbeitgeber im Südwesten rund 105 Milliarden Euro. Ebenso bedeutsam ist der Maschinen- und Anlagenbau: Die Unternehmen in der Region Stuttgart setzen rund 24 Milliarden Euro um. Damit entfallen fast zehn Prozent des Branchenumsatzes Deutschlands und rund 32% des Branchenumsatzes Baden-Württembergs auf die Region Stuttgart.

Beide Branchen stehen aufgrund der digitalen Transformation und gesellschaftlicher Veränderungen vor enormen Herausforderungen. Relevant sind unter anderem Fragen nach der Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und des Workforce Managements. Darauf will die Zukunft Personal Süd mit ihrem Branchenschwerpunkt Antworten geben.

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"Die zwei wesentlichen Säulen der Wirtschaft in der Region Stuttgart stehen vor gewaltigen Herausforderungen: Die Automobilbranche muss den Strukturwandel bewältigen, der Maschinenbau steckt mitten in der Digitalisierung. Die Firmen sollten daraus frühzeitig Konsequenzen für ihre Personalarbeit ziehen und die HR in die Unternehmensentwicklung einbeziehen. Nur so können rechtzeitig Weichen gestellt werden, wie beispielsweise die Mitarbeiter-Qualifizierung, neue Organisationsformen und Geschäftsmodelle oder eine neue Unternehmens- und Führungskultur. Diese Notwendigkeit wird vom Programm der Zukunft Personal Süd hervorragend abgebildet: Die beiden Module "Transformationsqualifizierung in Hinblick auf Umsetzung und Unterstützungsangebote" und "Change- und Organisationsprozesse im Unternehmen" im Rahmen des Sonderprogramms beschäftigen sich nämlich mit eben diesen Themen."

Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

"Mit dem Branchenfokus wollen wir die Zukunft Personal Süd noch stärker in der Region verankern. Mit hochengagierten Partnern wie der Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart haben wir ein praxisorientiertes Sonderprogramm für Personal- und Transformationsverantwortliche aus der Automobilwirtschaft und dem Maschinenbau zusammengestellt. Ziel ist es, den Verantwortlichen Handlungsempfehlungen zu geben und branchenübergreifende Vernetzung zu ermöglichen."

Sebastian Theis, Director Zukunft Personal Nord & Süd


PODIUMSDISKUSSION

"HR-TRANSFORMATION"

Tag 2 | 13:50 -14:30 Uhr | Operations & Services Stage | 13. Mai 2020

Moderator: Joachim Gutmann, Herausgeber HR-TRENDS

Prof. Dr. Simon Werther

Professur für Innovationsmanagement
Hochschule der Medien

Dr. Carola Haas

Human Ressources - Global HR Chane
Robert Bosch GmbH

Ursula Schwarzenbart

Senior HR-Managerin Talent Recruiting & Development
Daimler AG





PROGRAMM

Tag 1 | Focus Stage | 12. Mai 2020

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

12:00 - 13:00 Uhr
Netzwerklunch

13:00 - 15:00 Uhr
Transformationsqualifizierung - ein wirksames Tool der strategischen Personalplanung in Transformationsprozessen?
Die Transformation (u.a. durch Digitalisierung und Elektrifizierung) hat Auswirkungen auf die Kompetenzanforderungen der Mitarbeiter. Der Bedarf an umfassenden Transformationsqualifizierungen als Grundlage für Berufsbilder und neue Tätigkeitsfelder steigt gerade vor dem Hintergrund neuer Technologien und agiler, selbstorganisierter Organisationsformen. Wohin qualifizieren und welche Formen der Qualifizierung bedarf es? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das erste Modul. Die Referenten werden noch bekannt gegebenen.

15:00 - 17:00 Uhr
Ganzheitliche Personalplanung im Zeichen der Transformation: Change- und Organisationsprozesse im Unternehmen erfolgreich implementieren
Transformationsprozesse bedingen in Folge nicht nur neue Technologien (u.a. Elektromobilität und Digitalisierung), sondern machen auch weitreichende Personal- und Organisationsentwicklungsaktivitäten und neue organisatorische und strukturelle Ansätze in Unternehmen erforderlich. Hierfür müssen Veränderungsprozesse im Unternehmen angestoßen werden. Wie können diese aussehen und was braucht es dazu? Mit diesen Fragen setzt sich das zweite Modul auseinander. Die Referenten werden noch bekannt gegebenen.

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